Verschiedene Clubarten Part 3 – BDSM-Club

Der BDSM-Club

Die nächsten zwei Artikel handeln von Clubarten bzw. Veranstaltungen, die sich enorm von Swingerclubs unterscheiden. Wir befinden uns zwar immer noch auf Erotikpartys, allerdings dreht es sich hier nicht um Sex.

Naheliegend würde ich sagen, aber dennoch wichtig das noch einmal zu erwähnen. Wenn man auf eine Party stößt, in deren Vereanstaltungsbeschreibung etwas von Fetisch, Latex, Sklaven usw. steht, dann sollte man nicht mit der Erwartung hingehen, dass es dort sexuell wild her geht. Das tut es nämlich definitiv nicht.

Im BDSM Club bzw. auf einer Playparty geht es um das Spiel mit Macht, Dominanz, Schmerz. Nicht um das bloße Reinstecken. Was natürlich nicht komplett ausschließt, dass auch das mal passiert, aber es eher unwahrscheinlich bzw. nebensächlich macht.

Aufbau

In solchen Clubs gibt es nicht immer einen Dancefloor, eine Sauna eigentlich nie, dafür mehr Spielgeräte, Möbel wie Andreaskreuze, einen Bock um jemanden darüber zu legen, Fesselgelegenheiten, einen Klinikbereich. So ziemlich jede Spielart des BDSM kann man dort ausleben. Es gibt deutschlandweit einige kleinere BDSM-Clubs und sicher auch ein paar größere. Ich muss gestehen, dass ich leider noch keine größeren gesehen habe, ich habe leider viel zu wenig Zeit selbst auszugehen. Aber ich werde euch detailliert berichten, wenn ich es mal schaffe. Ich weiß natürlich trotzdem wie es dort so ausschaut. Erstens weil Joyclub recht informativ ist und zweitens, weil ich tagein, tagaus mit Menschen über nichts als solche Partys spreche. Kleinere Clubs habe ich selbst schon einige gesehen. Sowohl schönere als auch nicht so schöne, die ich nach kurzer Zeit wieder verlassen habe.

Ich würde fast sagen allgemein geht der Trend weg von öffentlichen Clubs hin zu privaten Playpartys oder aber Swingerclubs mit schön ausgebautem BDSM-Bereich. Warum das so ist? Hm, aus Betreibersicht kann ich sagen, dass BDSM-interessierte Gäste nicht lukrativ sind. Sie sind zu geizig für All Inclusive Partys, möchten am Liebsten wenig Eintritt zahlen, konsumieren aber auch nichts. Wer spielt, trinkt nämlich nicht. Swinger oder einfach frivoles Partyvolk sind da anders. Wobei Swinger auch eine Kategorie für sich sind. Die sind nämlich All Inclusive gewöhnt und trinken gern auch mal ein bisschen zu viel.

Viele Menschen gestehen sich aber auch ein, dass sie nicht nur „spielen“ wollen (so nennt man das in der Fachsprache, wenn nicht gevögelt sondern nur gehauen usw. wird) sondern eben auch Sex haben möchten ohne dabei doof angeschaut zu werden.

Ich spreche ja doch relativ offen über meine Vorlieben und stehe dazu, dass ich gern mal den Arsch versohlt bekomme und auch manch andere Spielart aus dem BDSM Bereich gut finde. Aber an der BDSM Szene stört mich häufig eine gewisse Engstirnigkeit. „Der Dom lässt die Hose an.“ ist so eine dieser unausgesprochenen Regeln, die ich nicht mag. Ebenso wie eine dominante Frau nicht rumalbern und lachen darf, weil das ihre Autorität untergräbt. Was ein Bullshit… für mich ist klar – spielt jemand richtig mit mir bzw. meinem Körper und weiß die richtigen Knöpfe zu drücken, dann möchte ich doch auch mehr. Und mal ehrlich? Ein Dom ist für mich kein Wunscherfüller. Soll er mir schön das Verwöhnprogramm liefern, mich nach allen Regeln der Kunst bespielen und bekommt dafür nichts? Außer eben den Anblick, die Belohnung, dass es mir gut geht? Ich weiß ja nicht. Für mich ist das eine wunderbare Spielart, die mein Sexleben bereichert, aber eben auch mit Sex zusammen gehört. Aber das ist nur meine bescheidene Meinung.

Zurück zum Thema:

Bei den meisten Playpartys gibt es keinen Dancefloor. Es geht auch nicht darum auf der Tanzfläche zu flirten und Menschen kennenzulernen mit denen man hinterher im Playroom etwas starten kann. Auch Buffet wie bei fast allen Swingerpartys ist nicht immer selbstverständlich. Häufig gibt es etwas zu essen, aber nicht immer. Einige BDSM Clubs sind relativ klein und erinnern an privat ausgebaute Apartments, die aus Leidenschaft entstanden sind. Häufig ist der ganze Laden eine einzige Spielfläche, ausgenommen Barbereich und Umkleiden natürlich (falls vorhanden steht das meistens in der Eventbeschreibung). Viele Paare gehen gemeinsam dort hin oder verabreden sich mit Freunden oder Spielpartnern auf dem Event. Anschluss zu finden ist auf solchen Veranstaltungen weitaus schwerer als auf Partys mit Tanzfläche oder auf Swingerevents. Ist schließlich auch alles etwas komplizierter. Sex ist einfach – es gibt eine Person, die reinsteckt und eine, die reinstecken lässt. Kondome sind selbstverständlich. Klar mag es der eine etwas härter, der andere ein wenig zarter und manche Dinge muss man vorher klären, aber prinzipiell muss man einfach durch probieren herausfinden ob es passt. Der Rest ergibt sich von selbst.

BDSM erfordert viel Kommunikation bevor etwas passiert. Tabus, Vorlieben? So viele Themen, die man abarbeiten muss bevor es richtig los gehen kann.

Kommunikation/ Absprachen

Ich gebe euch mal ein paar Beispiele. Stellt euch vor ihr verschwindet mit einer Person im Playroom und es ist bei einem der folgenden Punkte nicht klar, wie derjenige dazu steht. Im besten Fall fragt der dominante Part bei jedem Punkt vorher – kann die Stimmung während des Spiels selbst natürlich etwas beeinträchtigen, wenn man sich nicht einfach hingeben kann bzw. sich fallen lassen und ständig durch Fragen aus dem Konzept gebracht wird. Im schlechtesten Fall handelt der dominante Part jedoch einfach wie er gerade Lust hat und wenn vorher nicht klar ist wo Tabus liegen kann das gehörig in die Hose gehen. Vorher abstimmen sollte man also schon ein paar Dinge. Wenn ich demnächst einen Artikel zum Thema BDSM schreibe suche ich euch mal etwas raus, das ich bisher auch nur aus diesem Kontext kenne. Bei Online-Bekanntschaften habe ich schon mal einen Neigungsbogen zugesendet bekommen. Klingt im ersten Augenblick albern, der ein oder andere denkt vielleicht an den Sklavenvertrag aus 50 Shakes of Grey. Ist auch gar nicht so weit entfernt. Fakt ist – es gibt Dinge die sollte man vorher klären und da es so unfassbar viele, kreative Spielarten gibt ist es nicht verkehrt das vorher zu klären. Ein Neigungsbogen kann ein Stück weit einen Anhaltspunkt liefern was es alles zu bedenken gibt. Ein paar anfängliche, grundliegende Tipps von meiner Seite. Auf einem BDSM Event ist es wichtig zu wissen, bevor man im Playroom verschwindet(!!!), wie der Gegenüber steht zu:

  1. devot/dominant
  2. masochistisch/sadistisch
  3. Spanking/ Peitschen
  4. Dirty Talk/ Beleidigungen
  5. Fesseln
  6. Knebel
  7. Codewort/ Geste falls es zu weit geht – extrem wichtig!!! Gerade beim ersten Spiel: grün/gelb/rot kennt in der Szene jeder, ein eigenes Codewort schadet aber auch nie. Wenn Knebel im Spiel sind macht immer eine Geste aus, im Nachhinein zu sagen, dass es zu weit ging ist sicher das unangenehmste was man überhaupt erleben kann. Für beide Parteien.
  8. Wachsspiele
  9. Natursekt
  10. Nadeln
  11. gibt es körperliche Einschränkungen, wird einem Menschen z.B. immer schwindelig wenn er die Arme über dem Kopf gefesselt hat – solche Infos sind Gold wert sage ich euch
  12. Kratzen bzw. Spuren im Allgemeinen – hinterher das böse Erwachen wenn die Ehefrau die Kratzer sieht oder die Fußballkollegen in der Dusche – besser kurz vorher drüber nachdenken
  13. Alkohol!!! Für mich ein wichtiger Faktor. Alkohol gehört definitiv nicht dazu, wenn man mit der Gesundheit eines anderen Menschen spielt – ein Schlag auf die Nierengegend oder das Überhören eines Codeworts weil der dominante Part einen im Tee hat ist genauso scheiße wie seine eigenen Grenzen nicht mehr zu kennen, weil man zu viel getrunken hat
  14. zu guter Letzt auch die Frage ob sexuelle Benutzung gewünscht bzw. erlaubt ist – und falls ja – in welche Löcher 😀 auch ziemlich unangenehm wenn das vorher nicht geklärt ist

Komplett überfordert und schockiert? Vielleicht ist BDSM nicht so dein Ding… oder war es nur eine Spielart bei der du dich vielleicht geekelt hast? Natursekt ist nicht so dein Thema? Ist ja alles kein Ding. Dafür klärt man ja vorher Limits.

Solltest du dich bereits für das Thema BDSM interessieren und dich ausprobieren und schon mal in Erwägung gezogen haben, ein solches Event zu besuchen, dann ist das jetzt sicherlich nicht so krass zu lesen sondern nur eine kleine Erinnerung welche Themen man beim kennenlernen mal abarbeiten sollte. Wenn man einen Menschen vielleicht vor dem Event schon lange schriftlich kennengelernt hat und viele aufregende Szenarien ausgetauscht hat fällt dieser Part ja auch ein wenig flach, aber sollte man auf einer Playparty selbst jemanden kennenlernen so spielt mit Bedacht. Alles andere geht nur schief und bereitet eher Probleme und Missverständnisse als Spaß.

Eventarten

Femdom-Partys

Dominante Frauen, devote Herren. Meistens haben solche Veranstaltungen eine dominante Gastgeberin, die ihre Gäste durch den Abend geleitet. Manchmal werden die Sklaven vorher interviewt oder müssen Neigungsbögen ausfüllen und werden dann vorgeführt und vorgestellt. Bei Paaren die gemeinsam kommen kann dann natürlich auch erwähnt werden, dass die Sklaven nicht geteilt werden. Oder eben auch, dass sie zur allgemeinen Verfügung stehen. Einzelne Sklaven gibt es auch häufiger. Manch einer wird als wunderbarer Fußmasseur angepriesen, ein anderer wird vorgestellt als der Sklave, dem man mit einem Rohrstock den Arsch blau schlagen kann. So, ab hier lasse ich eurer Fantasie mal freien Lauf. Wie sich so ein Event entwickelt hängt natürlich auch immer von den unterschiedlichen Gästen ab. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass es auch extrem spannend ist daran teilzunehmen ohne aktiv zu sein. Viele dominante Frauen lieben das Spiel mit Demütigung und öffentlicher Bloßstellung, haben gern Zuschauer bei ihrem Spiel. Man hat also meistens etwas zu sehen.

Maledom-Partys

Eigentlich so ähnlich. Nur eben andersherum. Kennt ihr die Geschichte der O? Falls nein – schaut euch diesen Film mal an. Er ist zwar schon ein paar Jahre alt und die Menge an Intimbehaarung im Film meiner Meinung nach fragwürdig, aber die Geschichte ist einfach ein BDSM-Klassiker, den man kennen sollte.

In speziellen Bekleidungsläden bekommt man sogar sogenannte „O-Kleider“, die vorne und hinten mittig geschlitzt sind und die man seitlich zusammen binden kann, sodass Schritt und Gesäß sichtbar nackt sind. Bei solchen Events unterscheidet sich eine Sache etwas von den Femdom-Events. Meiner Meinung nach wird allgemein mehr gevögelt, wenn der Mann dominant ist. Ich habe glaube ich noch nie (und das heißt was!!!) auf einem Femdom-Event ein Paar beim Sex gesehen. Ich habe schon mal mitbekommen, wie ein Sklave einem anderen einen blasen musste, oder ein Sklave auf den Boden spritzen musste und es danach auflecken, aber dass eine Frau sich hat penetrieren lassen scheint sie irgendwie in die devote Rolle zu stecken. Zumindest wäre das jetzt meine Idee wieso Femdoms öffentlich keinen Sex haben.

Bei Maledom-Events ist das wirklich häufiger zu beobachten. Sie benutzen ihre Sklavinnen, wenn ihnen danach ist oder verleihen sie. Für mich ein reizvolles Element, muss ich ehrlich sagen. Die Vorstellung, mit verbundenen Augen z.B., dass mein Partner, dem ich vertraue, entscheidet wer etwas mit mir macht. Schon gut fürs Kopfkino.

Mixed Play Events

Wie der Name schon sagt – gemischt. Hier treffen Femdoms auf Maledoms und es ist ein bisschen bunter. Es gibt übrigens auch solche, die „switchen“, also die auf beiden Seiten spielen.

Gays, Heteros, Puppys (dazu in einem anderen Artikel mehr – nur so viel hier: ja, es gibt Menschen, die es kickt als Hündchen verkleidet und behandelt zu werden. Oder als Katze, oder als Pferd. Wie auch immer), Bondagebegeisterte, Fußfetischisten, Sklaven die auf Trampolin stehen. Ich mag die Entspanntheit auf solchen Events. Egal auf was du stehst – du bist einfach Teil dessen und man unterhält sich darüber als wäre es das Normalste auf der Welt.

CMNF/ CFNM

CMNF – Clothed Male, Naget Female/ CFNM – Clothed Female, Naked Male. Zu dieser Art Event habe ich bereits einen ausführlichen Artikel geschrieben, den ihr hier findet.

Ich würde das CMNF Event jedoch fast eher in Richtung Swingerparty kategorisieren, denn auch wenn es häufig mit Machtgefälle spielt, seine Frau nackt zu präsentieren und sie von anderen Männern sexuell benutzen zu lassen, so dreht es sich hier doch auch primär um Sex.

Wenn die Männer nackt sind und die Frauen angezogen ist das komischerweise etwas anders. Nackte Geschlechtsorgane eines Mannes scheinen nicht so einladend zu sein ihn sexuell zu benutzen, sondern eher sein nackter Hintern um ihn zu versohlen. So kommt es mir jedenfalls vor.

Kurz: CMNF – nackte Frauen scheinen enorm einladend zu sein, sie zu vögeln. Nackten Männer werden durch ihre Nacktheit eher gedemütigt und bekommen den Arsch voll 😀

Dresscode

Das entnehmt ihr am Besten der Eventbeschreibung. Sich entsprechend zu kleiden ist immer wichtig. Sonst kommt man im schlimmsten Fall einfach nicht rein.

Wo man solche Events findet? Am Besten auf Joyclub oder der Sklavenzentrale. Wobei zweitere Plattform leider auf dem absteigenden Ast ist, die haben leider nicht rechtzeitig entdeckt wie wichtig es ist eine Plattform für mobile optimiert zu entwerfen. Joyclub hingegen hat sogar eine App. In beiden Portalen kann man auch als nicht-zahlendes Mitglied Veranstaltungen ansehen und sich anmelden. Als Mann kann man glaube ich sonst so ziemlich nichts machen, wenn man nicht dafür zahlt. Als Frau hat man hingegen fast keine Einschränkungen. Aber hey – wir Frauen werden schlechter bezahlt, müssen Kinder kriegen und einmal im Monat unsere Tage ertragen. Einen Vorteil müssen wir auch mal haben.

Erfahrungen meinerseits bzw. Eventtipps

Ich war mal auf einer Veranstaltung namens „Sklavinnen- und Hurenmarkt“, die in einem Dominastudio stattfand. Richtig geile Location, muss man einfach mal sagen. Man merkt schon, dass da richtig Geld dahinter steckt und sich um die Location vorbildlich gekümmert wird. Bei dieser Veranstaltung wurde um Spielgeld gespielt. War eigentlich ein ziemlich witziges Konzept (ja, sowas find ich amüsant!) – die dominanten Herren haben am Anfang „Geld“ bekommen und ihre Sklavinnen arbeiten geschickt. Nach einer gewissen Weile wurde die Sklavin gekürt, die am meisten verdient hat. Dann wurden „Huren“ am Pranger vorgestellt, teils mit verbundenen Augen, erzählt was man mit ihnen machen könnte und gesteigert. Für 15 Minuten oder so, ich weiß es nicht mehr genau, ist schon ewig her, hatte man die Dame dann zur Verfügung (ich glaube in Aufsicht ihres Partners und natürlich immer klar, dass sie jederzeit nein sagen kann) – aber das Szenario ist schon extrem aufregend. Ich war übrigens als außenstehende begeistert bzw. fasziniert von dem Geschehen. Es muss schon ein krasses Erlebnis sein irgendwo fest gebunden zu sein und fremde Menschen laufen um einen herum und kommentieren, was sie sehen wenn sie sich die „Ware“ anschauen oder fassen dich an. Kurz nochmal um das Klarzustellen: es ging hier um Spielgeld und keine Frau musste mitmachen.

Ein weiteres Maledom-Event, das ich euch ans Herz legen kann ist mein eigenes, mit Herzblut entwickeltes. Da es mir doch ein wenig an schönen Events dieser Art fehlte habe ich in der Grande Opera angefragt ob ich nicht selbst eines organisieren darf. So ist die Opera’s Eleven entstanden. Die nächste ist übrigens am 13.12. – für mich schade, als Veranstalterin bin ich absolut professionell und halte mich aus dem wilden Treiben heraus. Das hatte ich vorher irgendwie nicht bedacht. Aber zumindest mein Kopfkino bekommt bei diesem Event immer Futter für Wochen… und nette Menschen lerne ich natürlich auch immer kennen… 😉

Bei Femdom-Events kenne ich mich nicht so gut mit aus – da ich da selbst einfach nicht mit reinpasse kann ich schlecht ein gutes Event von einem schlechten unterscheiden. Das ist wie bei Gothic-Partys. Die Musik gefällt mir nie. Wie soll ich also hören ob ein DJ gut ist oder nicht? Ich muss mich auf die Meinung anderer verlassen. So auch bei Femdom-Partys.

Daher werde ich zu dem Thema bei Gelegenheit einfach mal ein paar Leute interviewen und nach ihren Favoriten fragen – das werde ich für euch natürlich schriftlich dokumentieren und euch dann in meinem Blog teilen.

Bis dahin – macht’s gut 😉

Und bleibt up to date… demnächst kommt Teil 4 – verschiedene Clubarten/ die Fetischparty

 

Falls ihr die ersten zwei Artikel verpasst habt, hier findet ihr sie noch einmal:

Teil 1 – der klassische Swingerclub mit HÜ

Teil 2 – reine Paareclubs

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1 Gedanke zu „Verschiedene Clubarten Part 3 – BDSM-Club

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